Die chinesische Medizin erlaubt uns tief-

greifende Erkenntnisse über energetische Zusammenhänge im menschlichen Organismus. Blockaden der Meridiane, der Energieleitbahnen, können begleitend aufgespürt und gelöst werden.
Mit dieser jahrtausendealten Methode können die körpereigenen Selbstheilungs-
kräfte durch das Nadeln spezifischer Punkte angesprochen werden.
Die
YNSA – Neue Schädelakupunktur nach

Yamamoto – arbeitet mit einem neu entdeckten Mikrosystem.
Eine eigenständige Methode steht uns mit der
Ohrakupunktur zur Verfügung.
Die YNSA – Neue Schädelakupunktur nach Yamamoto
Dr. med. Toshikatsu Yamamoto fand bei der Behandlung von Schmerz- und

Lähmungspatienten mit klassischer Akupunktur und chinesischer Schädel-
akupunktur weitere Punkte am Schädel, die somatoforme Zuordnungen des gesamten Körpers zeigen.
Spezielle Indikationen:
• Lähmungen
• Schmerzen
• Bewegungseinschränkungen
• Spannungszustände
Ohrakupunktur

Bei dieser sogenannten Reflexzonentherapie werden durch Stimulierung sensibler Punkte am Ohr gezielt andere Körper-
regionen beeinflusst.
In der Ohrmuschel kann ein Embryo in Kopflage wahrgenommen werden. Dieses Phänomen war für den französischen Arzt Paul Nogier der Ausgangspunkt, die Korrespondenzen zwischen den Ohr- und Körperregionen zu erarbeiten.